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Bilder, Bilder Bilder!
"Bilder" klingt vielleicht ein bissel profan, aber mir fiel kein anderer Sammelbegriff ein.
Ich werde immer und immer wieder gefragt:
"Wie machst du das?" und "Gibt es ein Computer-Programm dafür?!?"



Meine Bilder entstehen zuerst einmal und hauptsächlich im Kopf.
Wenn ich entschieden habe, welche Motive mir als Vorlagen dienen sollen, starte ich mit einigen Hilfslinien, wozu hauptsächlich der Umriss gehört, aber auch einige "Landmarken", wie z.B. bei Hundeportraits die Position der Augen, Nase u.a. All diese Linien zeichne ich mit dem Bleistift, ebenso wie die Vorskizze.
Mit diesen Linien als Orientierung zeichne ich dann mit dem Tuschestift auf Aquarellpapier weiter, und es entstehen die dunklen Konturen der Zeichnungen. Mit äußerst hochwertigen Aquarellfarben werden die Tuschezeichnungen dann von mir coloriert.




Ein Problem ist, daß sich ein reines Aquarell nur sehr schwer adäquat in eine Datei umwandeln lässt. Das liegt daran, daß Aquarellfarben aus unterschiedlichen Pigmenten bestehen, die eben auch ganz unterschiedlich auf das helle Licht des Scanners reagieren.
Darum scanne ich die Zeichnungen bereits in diesem halbfertigen Zustand ein und bearbeite sie am PC weiter, bis ein Bild entstanden ist, welches nun auch als Datei immer und immer wieder verwendet werden kann.




Es kommt immer wieder die Frage nach dem vermeintlichen Programm - aber, es gibt keines.
Ein ganz simples Bildbearbeitungsprogramm, mit welchem man z.B. Licht und Schatten setzen kann und einige Farben zur Verfügung hat, genügt völlig.
Es hat nicht nur den Vorteil, daß mir praktisch immer die Wunschfarbe zur Verfügung steht, sondern auch den, daß sich die harten Konturen der teilweise Cartoon-artigen Bilder sehr gut in Animationen umsetzen lassen.
Außerdem können Elemente immer wieder auftauchen, denn Kontinuität im positiven Sinne ist etwas, was ich heutzutage schwer vermisse.





Besonders bei den größeren Kompositionen stellt sich die Frage der Auswahl der Vorlagen, was passt zusammen und bei Hunde-Portraits vor allem, welcher photographische Augenblick zeigt wirklich die dargestellte Persönlichkeit.
Wir kennen das ja alle irgendwie, oft ist ein einzelnes Photo einfach gruselig, und man identifiziert sich keineswegs damit. Aber es ist ganz ähnlich, wie mit dem morgendlichen Blick in den Spiegel, wir sind es leider doch... ;-)




Bei Tierportraits ist das nicht anders, aber ich als Zeichnerin habe einen gewaltigen Vorteil gegenüber dem Photographen: Ich kann mir den perfekten Moment Stück für Stück zusammensammeln!
Dazu gehört allerdings, daß mir im Idealfall der Hund in Persona zur Verfügung steht und ich mich mit dessen Wesen und Vorlieben vertraut machen kann. Gute Photos und ein Austausch mit dem Besitzer tun oft den gleichen Dienst, aber es müssen WIRKLICH gute Photos sein, denn ich muss ja sehen, was ich später zeichnen will....




Für den Hausgebrauch nutze ich auch sehr gerne Acryl-Farben, denn sie sind wetterfest und abwaschbar. Dieses Bild ist im Original etwa 75 cm breit.



Solche Bilder werden dann zuweilen auch ganz richtig "bewohnt".






Meine Bilder entstehen als Illustrationen für meine Bücher, als Geschenke an meine Freunde (oder an mich selbst ;-) ), für die Geschichten auf www.welshcorgi-news.ch oder auch als Spenden für Corgi Aid. Wer Interesse an einem Portrait hat, kann sich gerne an mich wenden.
Zu einem "großen" Hundeportrait gehören auch immer alle Einzelkomponenten, bzw. man kann auch nur das Gesicht oder nur eine Miniatur ordern. Der Preis richtet sich nach dem Arbeitsaufwand und der Qualität der zur Verfügung gestellten Photos.
In Abständen gibt es auch eine Kartenaktion, s.a. Button Corgihouse Welt.
ABER, meine Verkäufe sind vom Finanzamt als Hobby abgesegnet (Schreiben liegt vor), sind aus diesem Grunde "von Privat and Privat" und nur in dem Umfang möglich, den das Bestreiten der Unkosten für diese Seite und für die Bücher erlaubt!
D.h., es gibt eine Warteliste, rechtzeitiges Anfragen sichert gute Plätze... ;-)

Liebe Grüße,
Eure Billie Stahl




English comments English Comments:
Some examples to my paintings... :-)
Let my tell you, how it works: I start with a pencil to make some reference lines. Needs a very long time, but it is one if my skills to see the lines.
After this I paint over the contour with tusche. Then I use watercolour and make a break by the semifinished picture.
Because, you can't scan in a complete watercolour picture really good. These are not only colours, these are pigments.
Then I scan it, clear the file (the contures) and set all the shadows and lights. On the end, the details, especially the eyes.
All in all a portrait needs some days, an illustration like the picture with the dragon on my homepage some weeks. For a drawing I need a really good photograph (sharp and good solution), because I have to see what I draw...
I make the drawings for my books, as a gift for my friends (and me), and sometimes also some for selling.
Greetings,
yours Billie Stahl

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