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Deutsch

Der Corgihouse-Adventskalender 2017:
Die Hüter der Regenbogenbrücke

Wie funktioniert's?

Fahre mit der Mouse über den Sternenhimmel und suche den gelben Funkelstern des Tages!
Wenn sich dein Cursor ändert, hast du ihn gefunden, dann klicke!
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Stelle also sicher, daß du keinen Tag versäumst, wenn du die ganze Geschichte erfahren möchtest!


In diesem Sommer habe ich einige sehr gute Freunde angesprochen, und sie um Ihre Meinung gefragt:
Ich hätte eine Idee für eine Adventskalendergeschichte, aber diese Geschichte würde vom Tod und der Trauer handeln und wäre sehr traurig.
Die erste Reaktion war bei den meisten erschrocken - und ablehnend. Nein, bloß keine traurige Geschichte an Weihnachten, dann lieber gar keine!
Aber nach etwas Bedenkzeit änderten sie ihre Meinung. Denn, wir brauchen traurige Geschichten, auch und gerade an Weihnachten.
Weihnachten, das ist für viele Menschen etwas geworden, wo "um Himmelswillen" alles toll sein muss, alles nach Plan laufen, es Geschenke und Essen im Massen gibt und man von einer Feierlichkeit zur nächsten hetzt. Und Weihnachten möchte bitte und vor allem POSITIV sein, komme, was da wolle.
Wir vergessen dabei gerne, daß nicht jeder glücklich ist, daß viele Menschen einsam sind oder einen großen Verlust zu tragen haben - und daß man garnicht so weit gehen muß, um diese Menschen zu treffen, manchmal genügt da schon ein Blick in den Spiegel - nur wahrhaben wollen wir das meistens nicht.
Und daß es enorm anstrengend und zermürbend sein kann, immer nur POSITIV sein zu wollen.
Wenn man zu einem Ort wieder kommen will, dann muss man erst einmal von dort fortgehen, und so ist es auch mit dem Glücklichsein.

Weil es nun aber trotzdem nicht jedermanns Sache ist, sich mit dem Tod und der Trauer zu beschäftigen - schon garnicht an Weihnachten! - habe ich dem Kalender diese lange Einleitung vorangesetzt. Bitte verzichtet in diesem Fall auf das Lesen und vielleicht sehen wir uns ja bei einem späteren Kalender wieder.
Außerdem möchte ich darauf hinweisen, daß ich diese besondere Geschichte in ihrer "Tröpfelform" nicht für jüngere Kinder geeignet halte. Sollte sie später in Buchform erscheinen, kann sie durchaus auch größeren Kindern helfen, sich mit der Trauer auseinanderzusetzen, wenn sie sie zusammen mit ihren Eltern lesen.
Es bleibt aber immer noch die Option, sich nur die Bilder anzuschauen, die jeden Tag einen Ehrengast aus unserer Geschichte zeigen werden.

Aber da alles wie immer komplett handgestrickt ist und ich den Kalender seit Akis Tod ganz alleine mache, kann ich nicht versprechen, daß es auch wirklich jeden Tag ein neues Blatt geben wird!! Ich bitte das zu bedenken und dann nicht enttäuscht zu sein. Ich bitte Euch außerdem herzlich, das Urheberrecht zu beachten, keine Kopien herunterzuladen und keine Printscreens o.ä. in Umlauf zu bringen, da so etwas leider immer auch irgendwie den Weg zu Leuten findet, die es für ihre eigenen Zwecke (miss)brauchen.

Mein besonderes Dankeschön geht an meine liebe Freundin Anita Nordlunde, die die Geschichte wieder in Englische übertragen hat, und sie damit weltweit vielen Menschen zugänglich macht! Außerdem danke ich von Herzen all denen, die mich und auch das Corgihouse mit ihrer Freundschaft am Leben erhalten, durch Karten, Briefe, durch liebevolle kleine und auch große Geschenke.

Unsere diesjährige Kalendergeschichte zeigt nicht einen Weg, den ich schon gegangen bin, sondern ein Weg, den ich mir vorstellen könnte, zu gehen.
Aki und ich haben an Weihnachten das wiederkehrende Licht gefeiert - als Zeichen tiefster Verbundenheit zu denen, die wir lieben, unserer Dankbarkeit und Achtung für die Mutter Erde, die uns ein Zuhause gibt und wir haben das virtuelle Corgihouse geöffnet für alle, die mit uns feiern wollten.
So war es viele Jahre, und in Gedenken an Aki und Bommel, Rieke und Bär soll es auch dieses Jahr wieder so sein.
Alle, die sich mit mir zusammen darauf einlassen wollen, weil sie vielleicht selber schwer an einem Verlust tragen, wünsche ich eine besinnliche Kalenderzeit im Corgihouse 2017.
Eure Billie Stahl mit Poppy





English comments

The Corgihouse Advent Calendar 2017:
The Guardians of the Rainbow Bridge

Instructions for the calendar:

Draw your mouse SLOWLY across the sky to find the white twinkling star of the day. When your cursor changes, click.

For users of smart phones there is a direct link in the right corner at the bottom of the picture.

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Each star is only activated for one day, so make sure you don't miss a day if you want to read the entire story!


This past summer I asked some close friends for their opinion.
I told them that I had an idea for an advent calendar story but that it would be a sad one about loss and grief. At first most of them were shocked - and disapproving. No, please, no sad stories for Christmas, better none than a sad one. But after some consideration they changed their minds, because we do need sad stories as well, especially at Christmas.
For many people Christmas has turned into an event where everything has to be perfect and according to plan, with lots of presents and plentiful food and where you hasten from one festivity to the other. But first and foremost Christmas must be a POSITIVE experience, never mind what happens.
Thereby we easily forget that not everyone is happy, that many people are lonely or have to bear a great loss - and you don't even have to go that far to meet these people. Sometimes a look in the mirror is enough, except that we don't want to face it.
Always trying to make a POSITIVE appearance can be extremely hard and exhausting.
If you want to return to a place, you first have to leave it, and the same applies to happiness.

But as it is not everyone's cup of tea to deal with loss and grief - and much less at Christmas! - I have written this long prologue to the calendar as a warning. So if you are not up to it, please don't read it. Perhaps next year's calendar will again be more joyful.
Furthermore, I would like to point out that in my opinion this particular story in "drops" is not suited for younger children. Should it later be published in book form, it may very well help older children to deal with grief when reading it together with their parents.
However, you still have the option to just look at the pictures which every day will depict a guest of honor featured in the story.

But as everything as usual is completely handmade and I, after Aki's death, have to make the calendar all by myself, I cannot promise that there indeed will appear a new page every single day! So please keep this in mind and don't be disappointed. I also beg you to respect the copyright. Don't download pictures or make screen prints and pass them on because these copies somehow always find a way to people who (mis)use them for their own purposes.

My special thanks go to my dear friend Anita Nordlunde who again translated the story into English, thus making it accessible for many people around the world. Furthermore, my heartfelt thanks go to all those who by their friendship keep me and the Corgihouse going with cards, letters, affectionate small and even big gifts.

This year's calendar story doesn't show a way I have gone already, but a way which I could imagine to go. At Christmas, Aki and I used to celebrate the return of the light - as a token of our deepest affinity to those we love and our gratitude and respect for Mother Nature who gives us a home. We have always opened the virtual Corgihouse to all wishing to celebrate with us.
So it was for many years, and so it will be again this year in memory of Aki, Bommel, Rieke and Blue Bear.
To everyone who would like to celebrate with me, perhaps because you too have suffered a great loss, I wish a tranquil calendar time in the Corgihouse 2017.
Yours
Billie Stahl with Poppy.






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